KI-Beratung für Unternehmen und Organisationen
20 % der Hebel bringen 80 % der Wirkung. Wir finden sie - und setzen sie um.
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So läuft eine KI-Beratung ab - damit aus Initiativen messbare Ergebnisse werden.
Befund
Reifegrad
Lücken
Prioritäten
Entscheidung
Roadmap
Reihenfolge
Zahlen
Umsetzung
Piloten
Messung
Skalierung
Jede Phase endet mit einem Dokument, das auch ohne uns weiterverwendbar ist.
Was ist KI-Beratung - und was ist sie nicht?
KI-Beratung klärt, wo künstliche Intelligenz in einem Unternehmen Geld verdient oder Zeit spart - und wo nicht. Sie beginnt mit einer Standortbestimmung, endet mit einer Entscheidung und lässt sich an Zahlen messen.
Eine KI-Agentur baut Dir etwas. Eine Beratung sagt Dir, was Du bauen und was Du lassen sollst. Und prüft danach, ob es funktioniert hat. Unsere Empfehlung hängt nicht davon ab, wo Du am Ende kaufst.
Der Unterschied wird an einer Stelle konkret: Wir empfehlen regelmässig, Projekte nicht zu starten. Jede unserer Dienstleistungen hat dafür einen eigenen Abschnitt "Nicht geeignet für".
Wo stehst Du wirklich? Wir analysieren Deine KI-Adaption in fünf Dimensionen.
Erst wissen, wo Du stehst. Dann entscheiden.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand den Ausgangspunkt kennt.
Wir fangen deshalb mit einer Standortbestimmung an: Strategie, Daten, Organisation, Technologie, Governance. Danach weisst Du, welche zwei, drei Hebel bei Euch wirklich etwas bewegen - und welche zwanzig Du getrost liegen lässt.
Aus dem Befund wird eine Roadmap mit Reihenfolge und Zahlen. Aus der Roadmap werden Projekte, die wir mit Eurem Team umsetzen. Jede Phase endet mit einem Dokument, mit dem Ihr auch ohne uns weiterarbeiten könnt. Kein Foliensatz als Selbstzweck.
„Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand den Ausgangspunkt kennt.“
Wo fängst Du mit KI im Unternehmen an?
Am Anfang steht keine Technologie, sondern eine Bestandsaufnahme. Wer zuerst ein Tool kauft, kauft in der Regel das falsche.
Die Reihenfolge, die bei uns funktioniert: erst der Reifegrad über fünf Dimensionen - Strategie & Vision, Daten & Infrastruktur, Organisation & Kultur, Technologie & Use Cases, Governance & Sicherheit. Dann die Priorisierung nach Aufwand und Wirkung. Dann zwei bis drei Piloten, nicht zwanzig. Dann Skalierung, wenn die Piloten halten, was sie versprochen haben.
Die häufigste Abkürzung ist auch die teuerste: mit einem Pilotprojekt anfangen, weil eine Abteilung Druck macht. Das Projekt gelingt meistens - und lässt sich trotzdem nicht skalieren, weil die Grundlagen fehlen.
Der erste Schritt dieser Reihenfolge. Dein Reifegrad über die fünf Dimensionen - bevor Du ein Tool kaufst.
Wo stehst Du gerade?
Nicht jedes Format passt zu jedem Zeitpunkt. Finde Deinen Einstieg.
Fragen zum Einstieg.
Ab welcher Grösse lohnt sich das?
Nicht die Mitarbeiterzahl entscheidet, sondern die Struktur. Es lohnt sich, sobald bei Dir mehrere Bereiche mit eigenen Prozessen arbeiten, Daten an mehr als einer Stelle liegen und eine Fehlinvestition wehtut. Grosse Konzerne verbrennen Budget in Pilotprojekten, weil sie es können. Wer das nicht kann, muss beim ersten Versuch richtig liegen. Genau dafür ist die Standortbestimmung da: Sie sagt Dir, welche zwei Hebel zählen - und welche zwanzig Du überspringen kannst.
Wie lange dauert es, bis wir etwas sehen?
Das hängt vom Format ab. Ein halbtägiger Kompass-Workshop liefert am selben Tag eine Stossrichtung. Eine vollständige Reifegrad-Erhebung braucht zwei Wochen und endet mit einem Befund. Der erste Pilot läuft typischerweise nach sechs bis acht Wochen - bei Daten-, Integrations- und Governance-Vorhaben länger. Wer nach drei Monaten gar nichts Messbares hat, sollte die Ursache suchen.
Brauchen wir eigene Leute dafür?
Ja. KI-Projekte, die extern laufen und intern niemanden haben, sterben beim ersten Personalwechsel. Wir bauen deshalb interne Fähigkeiten mit auf. Wenn Du keine Kapazität hast, übernehmen wir die Rolle auf Zeit - mit eingebautem Übergabeplan.
Wir haben schon ChatGPT und Copilot im Einsatz. Fangen wir trotzdem von vorn an?
Nein, aber wir schauen ehrlich hin. Werkzeuge im Haus heissen nicht, dass sie Wirkung erzeugen. Oft nutzt ein kleiner Teil der Belegschaft sie täglich, der Rest hat sie einmal geöffnet. Die Standortbestimmung misst genau diesen Unterschied - und sagt, ob es an den Werkzeugen liegt oder an Prozessen, Daten und Führung.
Woran erkennen wir, ob eine KI-Idee überhaupt machbar ist?
An vier Fragen: Liegen die nötigen Daten vor und darfst Du sie nutzen? Ist der Prozess stabil genug, um ihn zu automatisieren? Gibt es jemanden, der das Ergebnis verantwortet? Und ist der Nutzen grösser als der Aufwand für den Betrieb? Fehlt eine dieser Antworten, ist die Idee nicht schlecht - nur noch nicht dran.
Was, wenn die Geschäftsleitung sich nicht einig ist?
Dann ist das die eigentliche Aufgabe, nicht die Technik. Uneinigkeit im Führungsgremium ist der häufigste Grund, warum KI-Initiativen im Pilotstatus stecken bleiben. Ein KI-Zielbild-Workshop macht die unterschiedlichen Annahmen sichtbar und zwingt zu einer gemeinsamen Stossrichtung, bevor Geld fliesst.
Für Unternehmen, die mit dem Experimentieren fertig sind.
Ihr habt ChatGPT im Haus. Ein paar Mitarbeitende nutzen es gut, der Rest nicht. Irgendwo läuft ein Pilot, den niemand abschliesst. Und im Verwaltungsrat kommt die Frage auf, was das alles bringt.
Genau da setzen wir an. Nicht bei der Frage, ob KI etwas kann - das wissen wir beide. Sondern bei der Frage, wo sie in Deinem Unternehmen Geld verdient oder Zeit spart. Messbar, nicht gefühlt.
Wir arbeiten mit Geschäftsleitungen, Verwaltungsräten und Vorständen von Unternehmen und Organisationen in der Schweiz. Wir sind kein Softwarehaus und kein Personalverleih. Wir sind die, die Dir sagen, was Du nicht machen solltest.
Unsere Dienstleistungen für Unternehmen und Organisationen
KI-Readiness Assessment
Faktenbasierte Standortbestimmung Deiner KI-Reife - über sechs Dimensionen, in einem strukturierten Verfahren. Reifegrad-Score, Lückenkarte und priorisierte Handlungsempfehlungen als Resultat, im Umfang Deines gewählten Pakets.
KI-Kompass-Workshop
Strategischer Kompass für KI im Unternehmen - in einem halben bis ganzen Tag zur klaren Stossrichtung. Strukturierter Workshop für Geschäftsleitung und Schlüsselpersonen. Standortbestimmung, Chancen-Karte und Stossrichtungs-Empfehlung als Resultat.
KI-Zielbild-Workshop
Klares KI-Zielbild für Dein Unternehmen - in 1 bis 2 Tagen, von der strategischen Frage zur konkreten Vision. Strukturierter Workshop mit Geschäftsleitung und Schlüsselpersonen. Erarbeitet ein gemeinsames Zielbild von der strategischen Verortung bis zum 18- bis 24-Monate-Ausblick.
Use-Case-Sprint
Vom strategischen Wunsch zur priorisierten Use-Case-Pipeline - mit konkreten Pilotprojekten zum Start. Strukturierter Sprint zur Identifikation, Bewertung und Priorisierung konkreter KI-Use-Cases, mit Bereichs-Interviews, Aufwand-Wirkung-Bewertung und startklaren Piloten. Reichweite, Dauer und Anzahl Piloten richten sich nach gewähltem Paket.
KI-Strategie-Programm
Vollumfängliches KI-Strategie-Mandat - von der Diagnose über Zielbild und Roadmap bis zur Governance, in 3 bis 10 Wochen. Diagnose, Zielbild, Use-Case-Priorisierung, Roadmap, Governance und Change-Plan in einem zusammenhängenden Programm - im Umfang Deines gewählten Pakets.
Workshop KI-Wertrealisierung
An einem Tag wendet Dein Führungsteam eine strukturierte Methode an, um KI-Chancen nach Wert und Machbarkeit zu bewerten - spezifisch für Dein Geschäftsmodell, nicht nach generischen Best Practices.
Compliance-Check (EU AI Act / DSG)
Strukturierte Compliance-Prüfung der KI-Aktivitäten gegen EU AI Act und Schweizer DSG - mit klaren Handlungsempfehlungen. Strukturiertes Audit der bestehenden und geplanten KI-Use-Cases, Tools und Datenflüsse gegen den regulatorischen Rahmen. Mit Risiko-Klassifizierung, Lückenanalyse und priorisiertem Handlungskatalog.
CAIO as a Service
Erfahrener Chief AI Officer auf Mandatsbasis - operativ verantwortlich für die Umsetzung der KI-Strategie. Regelmässige Präsenz, GL-Berichterstattung, Steuerung der KI-Initiativen.
VR-KI-Standortbestimmung
Halbtags-Standortbestimmung für Verwaltungsräte - wo steht das Unternehmen mit KI, und welche Aufsichtsfragen sind dringend? Halbtages-Standortbestimmung für Verwaltungsräte, die als Aufsichtsorgan einordnen wollen, wo das Unternehmen mit KI steht. Status, Risiko-Verortung und Fragenkatalog für die nächsten Sitzungen.
VR-KI-Governance & Policy
Massgeschneiderte KI-Governance-Policy für Deinen Verwaltungsrat - als Aufsichts-Instrument und Steuerungs-Grundlage für die Geschäftsleitung. Mit Risiko-Klassifizierung, Entscheidungs-Schwellenwerten, Reporting und Rollen-Definition, anschlussfähig an EU AI Act und DSG. Tiefe, Branchen-Spezifik und Reichweite richten sich nach gewähltem Paket.
Was bestimmt den Preis einer KI-Beratung?
Das hängt vom Format ab, nicht von der Stundenzahl. Ein KI-Kompass-Workshop dauert einen halben oder einen ganzen Tag. Ein Use-Case-Sprint zwei bis drei Wochen. Ein volles Strategie-Mandat drei bis zehn Wochen. Ein CAIO-Mandat läuft sechs bis achtzehn Monate mit einem bis drei Präsenztagen im Monat.
Wir rechnen nach Wirkung, nicht nach Stunden. Entweder feste Pakete für Strategie und Piloten. Oder erfolgsbasiert an definierten Effizienzzielen.
Die Bandbreite für Dein Format nennen wir im Erstgespräch - nicht erst nach einem Angebotsprozess.
Fragen zur Zusammenarbeit.
Wie läuft ein Mandat bei Euch ab?
In drei Phasen: Befund, Entscheidung, Umsetzung. Der Befund dauert wenige Tage bis zwei Wochen. Die Entscheidung fällt in einem Workshop mit denen, die sie auch treffen dürfen. Die Umsetzung läuft in Sprints mit Deinem Team, nicht daneben. Jede Phase endet mit einem Dokument, das auch ohne uns weiterverwendbar ist.
Arbeitet Ihr vor Ort oder remote?
Beides, je nach Format. Workshops und Reifegrad-Erhebungen empfehlen wir vor Ort - die entscheidenden Sätze fallen in der Pause. Remote geht, wenn es anders nicht passt. Sprints und Sparring laufen überwiegend remote. Ein CAIO-Mandat bedeutet ein bis drei Präsenztage pro Monat.
Was passiert nach dem Projekt?
Im besten Fall nichts. Der Betrieb läuft ohne uns weiter. Wenn die Kapazität intern fehlt, übergeben wir an eine interne Rolle oder bleiben in einem laufenden Mandat. Was wir nicht machen: uns unentbehrlich halten. Jedes Dokument ist so geschrieben, dass Du ohne uns weiterarbeiten kannst.
Können wir mit einem kleinen Schritt anfangen?
Ja, und das ist meistens klüger. Der günstigste sinnvolle Einstieg ist ein KI-Kompass-Workshop über einen halben bis einen ganzen Tag. Danach weisst Du, ob eine Zusammenarbeit trägt - und wir wissen, ob wir die Richtigen für Dich sind.
Wer arbeitet konkret mit uns?
Dieselben Menschen, die im Erstgespräch sitzen. Keine Übergabe an ein Junior-Team nach Vertragsunterschrift. Bei Bedarf ziehen wir Spezialisten aus dem Netzwerk dazu - transparent und namentlich.
Was, wenn Ihr uns abratet?
Dann raten wir ab. Das kommt regelmässig vor, meistens aus einem von zwei Gründen: Die Grundlagen fehlen noch, oder das Problem ist gar kein KI-Problem. Beides ist ein besseres Ergebnis als ein Projekt, das in sechs Monaten stirbt.
Was ist ein KI-Reifegrad - und warum messen wir ihn zuerst?
Der KI-Reifegrad misst, wie weit ein Unternehmen beim produktiven Einsatz von KI wirklich ist.
Wir messen ihn über fünf Dimensionen:
- Strategie & Vision
- Daten & Infrastruktur
- Organisation & Kultur
- Technologie & Use Cases
- Governance & Sicherheit
Das Ergebnis: ein Score, eine Lückenkarte und ein Massnahmenplan für die nächsten 90 Tage.
Zuerst, weil jede KI-Investition ohne diesen Befund ein blinder Schuss ist:
- Bauchgefühl reicht nicht
- Tool-Listen zeigen Lizenzen, nicht Können
- Mitarbeiterumfragen verzerren nach oben
Für Verwaltungsräte kommt ein zweiter Grund dazu: Sie tragen die Oberaufsicht (OR Art. 716a). Ein dokumentierter Befund macht KI-Entscheide nachvollziehbar, ein Bauchgefühl nicht.
Du musst nicht alles auf einmal machen. Du musst richtig anfangen.
- Starte mit dem Reifegrad und erkenne Deinen echten Engpass.
- Leite daraus eine Roadmap ab, die eine Reihenfolge hat.
- Setze zwei bis drei Piloten um, nicht zwanzig.
- Baue die Fähigkeiten intern auf, damit es ohne uns weiterläuft.
Wie rechnet sich KI?
Der Nutzen lässt sich an drei harten Grössen messen: eingesparte Zeit, zusätzlicher Output, vermiedene Fehlinvestition. Die vierte rechnet niemand gern - den Preis des Nichtstuns.
Wir bewerten jeden Use Case vor dem Start über eine Aufwand-Wirkung-Matrix und rechnen ihn in FTE-Äquivalente und Zeitersparnis um. Nach dem Piloten rechnen wir gegen. Was nicht liefert, stoppen wir. Das ist Teil des Vorgehens, nicht sein Scheitern.
Ein ehrlicher Hinweis: Die meisten KI-Projekte rechnen sich nicht über Personalabbau, sondern über Kapazität, die frei wird. Wer mit Stellenabbau rechnet, rechnet sich die Sache schön und verliert die Belegschaft.
Lohnt sich Dein Projekt? Rechne ROI und Break-even durch - mit harten Zahlen statt vagen Hoffnungen.
Fakten statt Vermutungen.
Vergiss Bauchgefühl. Nutze Daten. Wir liefern Dir die Werkzeuge, um KI-Potenziale nicht nur zu sehen, sondern zu berechnen und zu skalieren.
Fragen zu Recht und Begriffen.
Was passiert mit unseren Daten?
Sie bleiben, wo sie sind. Wir arbeiten in Deinen Systemen und mit Deinen Zugängen. Wo wir Daten sehen müssen, regeln wir das vertraglich vorab, mit Blick auf das Schweizer Datenschutzgesetz und bei Bedarf auf den EU AI Act.
Müssen wir KI-generierte Inhalte kennzeichnen?
In vielen Fällen ja. Art. 50 des EU AI Act verlangt Transparenz, sobald Menschen mit einem KI-System interagieren oder Inhalte synthetisch erzeugt wurden - Chatbots, generierte Bilder, synthetische Stimmen. In der Schweiz kann die Pflicht über den EU-Bezug greifen. Dazu kommt die Frage nach dem Lauterkeitsrecht. Die praktische Frage ist selten ob, sondern wo und wie - das klärt der Compliance-Check.
Brauchen wir eine KI-Richtlinie?
Sobald mehr als eine Handvoll Mitarbeitende KI-Werkzeuge nutzen: ja. Eine Acceptable-Use-Policy klärt drei Dinge - welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen und wer bei Zweifeln entscheidet. Zwei Seiten reichen. Was nicht reicht, ist ein Verbot, das niemand befolgt. Für Verwaltungsräte gibt es das als eigenes Format: VR-KI-Governance & Policy.
Was ist KI-Governance?
KI-Governance ist die Festlegung, wer im Unternehmen über KI entscheidet, nach welchen Regeln und mit welcher Dokumentation. Sie umfasst Zuständigkeiten, erlaubte Anwendungsfälle, Risikoklassen und Nachweispflichten. Ohne sie ist jede KI-Entscheidung eine Einzelfallentscheidung - und im Streitfall nicht belegbar.
Was macht ein Chief AI Officer - und wann braucht man einen?
Ein Chief AI Officer verantwortet die Umsetzung der KI-Strategie operativ: Steuerung der Initiativen, Koordination zwischen Bereichen, Berichterstattung an die Geschäftsleitung. Die Rolle wird nötig, sobald mehr als zwei Initiativen parallel laufen und niemand den Überblick hat. Als Festanstellung lohnt sie sich selten früh - als Mandat auf Zeit oft schon.
Was unterscheidet Euch von einer KI-Agentur?
Eine Agentur baut. Wir entscheiden mit und messen nach. Unsere Beratung verdient nichts an Deinen Werkzeugen - was wir empfehlen, empfehlen wir unabhängig davon, wo Du es kaufst. Wenn am Ende jemand bauen muss, sagen wir Dir, was - und prüfen danach, ob es hält, was versprochen war.
Ersetzt Ihr unseren Anwalt?
Nein. Wir liefern die strukturierte Einordnung: welche KI-Systeme Du im Einsatz hast, in welcher Risikoklasse sie stehen, was zu dokumentieren ist und wer entscheidet. Das ist ein Audit, keine Rechtsberatung und keine Rechtsvertretung. Für die verbindliche Beurteilung braucht es eine Rechtsvertretung - wir sagen Dir, welche Fragen Du stellen musst.
Schluss mit Experimenten.
Zeit für Führung.
Bring deinen Fokus auf das nächste Level.
Wir eliminieren das Rauschen und definieren Deine Richtung. Strategie, die nicht in der Schublade landet, sondern wirkt.
Hol Dir Klarheit für Deine KI-Strategie.


